15. Juli 2014

Warum wir alle HAPPY sein sollten – jetzt!

Während es um unser dänisches Ferienhaus dicke Tropfen regnet, sitzen wir gemütlich auf dem Blümchensofa und genießen die Aussicht. Naja, jetzt im Moment genießen wir eher die Aussicht in der Glotze, die ausnahmsweise mal am Vormittag läuft. Aber wann kann man schon live dabei sein, wenn Weltmeister nach Hause kommen? Habt ihr auch noch das Dauergrinsen von Vorgestern im Gesicht? Ich muss ja gestehen, dass mich Fußball im Allgemeinen und die WM im Besonderen nicht wirklich tangiert. Aber das Spiel musste ich dann doch mitgucken. Was war das spannend!

Mein Mann und meine Kinder waren Feuer und Flamme und wenn nicht Ferien wären, würden wir jetzt allesamt mit dicken, dunklen Augenringen herumsitzen oder uns in die Arbeit und in die Schule schleppen müssen. Aber wir sind einfach nur happy!

Einen weiterer Grund HAPPY zu sein verrate ich euch jetzt: Exklusiv für Stoff & Liebe habe ich im April eine Neuauflage eurer Lieblingsdesigns aus der Happy-Serie umcoloriert. Die 4 Designs gibt es ab sofort auf Jersey im Online-Shop von Stoff & Liebe zu kaufen. Und nur da!

Bei diesem Bild gerate ich ins Schwärmen: Dany von Andersnahtig hat ihre Tochter in diesem tollen Gewitterstimmungsbild festgehalten... in einem wunderschönen Happy-Shirt. Mehr tolle Fotos findet ihr auf ihrem Blog.

Die Farbpalette ist so angelegt, dass ihr die neuen Happys auch zu einigen Designs der Fly- und auch der Elephant-Love-Serie kombinieren könnt. Außerdem finde ich, dass sie sich besonders gut zu Jeans kombinieren lassen.


Die Probenäherinnen von Stoff & Liebe haben ganze Arbeit geleistet und eine ganze Palette an traumhaften Musterstücken und tollen Fotos erschaffen. Ich bin hin und weg! Ich danke allen ganz herzlich, dass ich eure Bilder auf meinem Blog zeigen darf! Klickt euch unbedingt auch noch in die Liste am Schluss – ich hoffe, ich habe niemanden vergessen!

So, nun wünsche ich euch einen glücklichen, fröhlichen Tag – wo auch immer ihr seid!

Supersüßer Jumpsuit und supersüßes Model: in Szene gesetzt von Cindy auf DinDin Handmade

Wer sieht jetzt noch süßer aus? Mama Eva oder Tochter Ida? Ich glaube, es steht unentschieden – zwei Traumkombis von Eva, zu bewundern auf ihrem Blog Doppelnaht

Wenn das mal kein besonders schöner Happy-Hüpfer ist: Traum-Hüpf-Kleid von Anja, Joma Style
Der wunderschöne Babybauch toppt hier natürlich alles (das Baby hat bereits gesund und munter das Licht der Welt erblickt!). Aber auch der tolle Rock von Maarika, Liivi & Liivi, ist ein echter Hingucker!

Wunderschöne Mitwachstunika von Sarah, Mein Mädchenkram

Wunderschönes Wickelkleid von Melanie, PauKidz, die auch für ihre Tochter ein ganz tolles Happy-Outfit genäht hat!

Hachz, ist das niedlich: Hip Happy Hurraa im Jumpsuit von Sarah, Rupenene. Für sich hat sie einen tollen Rock genäht.


Noch zwei tolle Teilchen von Dany, Andersnahtig...

Charlotte Fingerhut hat für ihre drei kleinen Grazien eine zauberhafte Kollektion gezaubert! Bewundert hier und hier ihre tollen und und aufwändigen Werke!

Noch so eine zuckersüße Mama-Tochter-Kombi: hier von Christin, Mialoma

Und last but not least: zwei Teile und so viele Kombinationsmöglichkeiten – ein Happy-Outfit von Julia, Mamigurumi

Schaut euch unbedingt noch die tollen Verabeitungsbeispiele hier an:

Mäde! by Kasia
Näh-o-holic
Miari – Teil 1, Teil 2 und Teil 3
Woogielicious
LunaJu
Schnabelina

3. Juli 2014

Kameraliebe: meine kleine neue X-M1


Im Grunde meines Herzens bin ich ein fleißiger Mensch, arbeite viel und strenge mich an. Meistens zumindest. Deshalb habe ich irgendwann begonnen, mir einmal im Jahr einen Wunsch zu erfüllen. Denn wenn man viel arbeitet, darf man ruhig auch ab und zu mal besonders nett zu sich selbst sein. Also ich freue mich immer darüber, wenn ich mir mal bewusst etwas Gutes tue.

Meistens bin ich im Juni besonders nett zu mir selbst. Das liegt daran, dass ich im Juni Geburtstag habe. Also überlege ich spätestens ab April, mit was ich mir eine Freude machen könnte. In diesem Jahr waren wir ja im April in NY und ich habe meine große Knipse tapfer eine Woche lang durch die Stadt getragen, die niemals schläft. Um Tag und Nacht schöne Erinnerungen auf einem kleinen Chip festzuhalten. Dabei bin ich fast unter dem Gewicht von Kamera und Objektiv (und den Siebensachen der Familie) zusammen gebrochen. Da wusste ich, was ich mir wünsche. Eine neue Kamera, die fast alles kann wie die große, nur viel kleiner und leichter ist.

Eine eierlegende Wollmilchsau sozusagen. Weil wir alle erwachsene Menschen sind, wissen wir natürlich, dass es sowas nicht gibt. Trotzdem habe ich mich – gleich nachdem wir wieder in Hamburg gelandet sind – an den Rechner geschwungen und habe mit der Recherche begonnen. Ich wollte was kleines feines, aber keine Kompaktkamera. Ich wollte die Freiheit haben, Objektive zu wechseln, aber ich wollte nicht schwer tragen. Ich wollte, ich wollte...

Als ich dann irgendwann überhaupt nicht mehr wusste, was ich eigentlich wollte und ich mich auch nicht mehr genau erinnnern konnte, in welchem Testbericht ich das und in welcher Kundenrezenssion ich jenes gelesen habe, habe ich mir einfach eine kleine hübsche Systemkamera samt Objektiv bestelllt. Weil die so hübsch aussah, in mein Budget passte (gerade so) und zudem hatte ich keine Lust auf weitere Wochen lesen und studieren. Ich wollte knipsen!


Als bald hing mir eine kleine Fujifilm X-M1um den Hals. Weil ich ein Mädchen bin, habe ich erstmal das wenig dekorative, schwarze Kameraband zerlegt und mir ein neues genäht. Aus Gurtband von Union Knopf und hübschem bunten Leder.


Ich will jetzt eigentlich gar keinen weiteren Testbericht schreiben, denn dazu gibt es reichlich im Netz. Einfach mal nach Fujifilm X-M1 googeln. Was ich sagen will, ist ganz banal: ich bin begeistert!

Sie ist klein und leicht, das Menü ist super easy und intuitiv zu bedienen. Per Wifi-Funktion und einer kostenlosen App kann ich einzelne Fotos mühelos auf mein iPhone übertragen.  Ich habe alle manuellen Einstellmöglichkeiten sowie Automatikprogramme (von Vollautomatik bis Blenden- und Zeitautomatik). Fotos lassen sich im JPG- und RAW-Format abspeichern, unterschiedliche Bildformate lassen sich wählen. So kann ich für Instagram gleich im Quadrat knipsen.

Beim Objektiv habe ich mich für das XF 18-55 mm entschieden, die etwas teurere Variante. Aber eine gute Kamera ist ihr Geld nicht wert, wenn man beim Objektiv spart – meine Meinung! Der Autofokus ist erstaunlich präzise und selbst Hunde und Kinder bekommt man auch mal in Bewegung scharf.

Seit dem knipse ich wie ein Weltmeister. Hunde, Kinder, Essen, Landschaften, Räume, Gesichter, Stoffe – name it, I shoot it!




Ein kleines Manko musste ich in Kauf nehmen, das mir vor der Entscheidung jede Menge Kopfzerbrechen bereitet hat: bei der Kamera wurde aus Platzgründen auf einen Sucher verzichtet. Das heißt, man visiert sein Motiv über das Display an. Das klingt erstmal nicht schlecht, kann sich aber bei hellem Sonnenschein schnell als  Lotteriespiel entpuppen. Ist aber viel weniger hinderlich, als ich dachte. Dafür hat die Kamera ein Klappdisplay, das man 90° nach oben und 45° nach unten klappen kann. So kann man der Sonne oder ungewollter Spiegelung im Display meistens erfolgreich ein Schnippchen schlagen.



Die ersten Tage habe ich mir natürlich immer wieder doofimäßig die Kamera vor's Gesicht gehalten und gefragt, wo denn jetzt das Loch zum Gucken ist. Die Macht der Gewohnheit eben.

Das Display ist aber mein Lieblingsdetail geworden. Man kann so herrliche Fotos aus ungewöhnlichen Perspektiven machen. Und nein, ich liege nicht am Boden, wenn ich das behaarte Kinn meiner Fellnasen ablichte. Ich halte einfach meine Kamera ganz tief lach!



Alles in allem bin ich total happy mit meinem neuen Spielzeug. Die Kleine hatte ich auch schon in München im Gepäck und alle Bilder hier sind mit ihr entstanden.

Mit dem Objektiv lassen sich bei offener Blende wunderbare Unschärfen erzeugen und auch bei wenig Licht und 1600 ISO ist kein störendes Rauschen zu beobachten.





Die Kamera bzw. das Objektiv hat keine Makro-Funktion. Mit dem Zoom und entsprechendem Abstand kommt man aber trotzdem schön nah ran.


Es gibt noch ein paar hübsche Gimmicks, wie z.B. sogenannte Advanced-Programme, die die Aufnahmen mit Filter berechnen. Wie hier z.B. mit Miniatur-Effekt. Darauf hätten sie aber auch gut verzichten können.


In irgendeinem Testbericht habe ich gelesen, dass jemand seine Systemkamera (die sich von einer DSLR-Kamera vorallem durch den fehlenden Spiegel unterscheidet) zurück geschickt hat, weil ihm das Klacken des Spiegels fehlte. Das muss wohl auf jeden Fall eine andere gewesen sein. Denn hier macht es genauso schön oldschool klack! wie bei meiner Canon EOS 70D.

Übrigens hat mich Fujifilm nicht zum Verfassen dieses Postings aufgefordert oder mir eine Kamera zur Verfügung gestellt. Die habe ich schön tutti selbst bezahlt. Vielleicht hätte ich sie vorher mal fragen sollen lach?


1. Juli 2014

Huhu Nähmaschine, kennst du mich noch?

Kleid mit U-Boot-Ausschnitt von Lillesol & Pelle aus Elephant Love Jersey und passendem Campante

Seit dem wir vierbeinigen Nachwuchs haben, haben mich meine Nähmaschinen nicht mehr oft gesehen. Meinen Computerarbeitsplatz habe ich kurzerhand auf den Esstisch verlegt. So habe ich das Kleingewusel und die Kabel alle gut im Blick, wenn ich am Arbeiten bin. Die Näherei habe ich – wenn überhaupt – auf's Wochenende verschoben. Dafür habe ich gleich einen ganzen Stapel Tanktops, Shirts und Kleider zugeschnitten, denn das geht ja auch am Esstisch.

Ein paar Sachen konnte ich tatsächlich letzte Woche mal fotografieren, als abends besonders schön die Sonne in unseren Garten geschienen hat. Der Norden ist ja in diesem Sommer nicht gerade sonnenverwöhnt, deshalb stapeln sich hier die Modelle und das kleine Fräulein ist schon leicht genervt, weil sie die Sachen erst anziehen darf, wenn die Fotos im Kasten sind. Bei den Tanktops hatte ich keine Chance. Die treffe ich bisweilen in der Wäsche. Also nicht, dass es hier so irre warm wäre. Aber das kleine Fräulein hat beschlossen, dass wenigstens drinnen Sommer ist. Ich liebe diese Weltsicht.

27. Juni 2014

NY mit Kids – die Jump&Run-Edition und die glückliche Gewinnerin der Kameratasche


Wir haben es also getan: die ganze Familie (ausgenommen Polly) im April in den Flieger gepackt und sind über den großen Teich geflogen. In ein Abenteuer, dessen Ausgang ungewiss war. Denn wer konnte uns vorher garantieren, dass wir nicht eine Woche auf Spielplätzen abhängen, weil das Kleinvolk keine Lust hat, Kilometer um Kilometer die Straßen von Big Apple zu erkunden?

Pustekuchen! Unterschätze nie dein Kind! Das war gleich die erste Lektion, die wir oberschlauen und zweifelgeplagten Eltern lernen durften. Unsere Kinder haben uns einen völlig anderen Blick auf diese sagenhafte Stadt eröffnet und sich als urban jungle explorer aller erster Güte erwiesen. Sie haben sich in jedem Fall in dieser Woche das Goldene Pfadfinderabzeichen am Bande verdient – falls es sowas geben sollte.

17. Juni 2014

Neue Kamera, neue Fototasche, ein Ausflug nach New York und eine Verlosung!

Anfang des Jahres habe ich mich – nach langem Überlegen und nach umfangreicher Recherche – entschieden, meine Canon EOS 450D gegen ein leistungsstärkeres Modell einzutauschen. Ich habe lange mit mir gerungen, denn eigentlich habe ich immer mit einer Vollformatkamera geliebäugelt. Viele Gründe haben aber schlussendlich dagegen gesprochen. Die Anschaffung einer Vollformatkamera hätte einfach mein Budget gesprengt. Es hätte nämlich nicht nur ein neuer Body gereicht. Ausschlaggebend war, dass ich meine alten und teilweise sehr geliebten Objektive nicht hätte weiter verwenden können. Neben der EOS 70D ist auch noch ein neues Objektiv eingezogen (ich habe darüber in meinen FAQs geschrieben).

Neben all der Begeisterung für die neue Kamera musste ich allerdings eins schnell feststellen: boah, ist das plötzlich alles schwer! Zuhause bzw. im Job ist das kein Thema. Ich habe mir ja die neue Ausrüstung vorallem deshalb gekauft, um euch noch schönere Fotos von meinen Stoffe und noch schönere Fotos von meinen genähten Modellen machen zu können. Aber ich mache nunmal auch aus großer Leidenschaft gern schöne Fotos im Urlaub. Und zwar nicht nur mit dem Handy. Deshalb muss das Equipment mit – wiege es, was es wolle.

Im April stand ein ganz besonderer Urlaub vor der Tür: eine gemeinsame Reise nach NY mit der ganzen Familie. Crazy! Mein wenig flugbegeisterter Mann gab sich endlich einen Ruck und mein Flehen fand Erhörung... wir haben es tatsächlich getan! Vorher musste ich allerdings noch das Problem mit der Elefantenkamera lösen.

Nachdem ich schon zwei großartige Taschen von Photoqueen mein eigen nennen darf, bin ich gleich mal im Shop stöbern gegangen. Und ich habe genau das gefunden, was ich mir vorstellte – eine Tasche, die zwar groß ist, aber nicht sperrig und die man sowohl quer als auch auf dem Rücken als Rucksack tragen kann: die Sidney von Epiphanie. Meine etwas kleinere Fototasche aus dem letzten Jahr, die mich seit dem Sommerurlaub auf Amrum nicht nur als Fototasche ganz oft begleitet, liebe ich sehr. Und ich wusste, dass die Epiphanie-Taschen ihr Geld wert sind. Tausend Innen- und Seitentaschen, mit und ohne Reißverschluss, robuste Platzwunder und nicht zuletzt einfach hübsche Taschen, denen man ihr praktisches, weiches Innenleben gar nicht auf den ersten Blick ansieht – weil sie eben wie eine modische Handtasche aussehen.


München – weiß-blau, ziemlich analog und mit ganz viel Herz


Wenn ich immer lese, wie sehr analoge soziale Kontakte verkümmern würden, wenn man sich zu viel im Social Media Web aufhalten würde, muss ich immer an meine Mädels denken. Diese Gruppe Bloggerinen – allesamt liebenswerte, tolle Frauen – die sich vor ein paar Jahren im Netz zusammen gefunden hat und die mir alle zu Freundinnen geworden sind. Natürlich tauschen wir uns die meiste Zeit auf digitalem Wege aus. Das geht auch gar nicht anders, denn wir wohnen über ganz Deutschland verstreut, von Schleswig im Norden bis nach München im Süden, von Köln im Westen bis nach Leipzig im Osten.

Aber einmal im Jahr haben wir alle Sehnsucht nach einem ganz analogen Treffen. Ein Treffen zum in den Arm nehmen, sich in die Augen schauen. Miteinander lachen und auch miteinander Sorgen und Tränen teilen. So wie Freundinnen das eben machen. Und dann muss ich leider ein Loblied singen auf Mark Z. und das böse Internet, dass uns alle zusammen geführt hat und uns den Raum gibt, unsere Freundschaften zu pflegen und unserer mittlerweile sehr analoges Band zu knüpfen.

10. Juni 2014

Fly to the Sky, ein kleines belgisches Mädchen mit einem zauberhaften Kleid und eine Verlosung!

Vor einiger Zeit erreichte mich ein E-Mail von Marte von Compagnie M., die mich fragte, ob ich eines ihrer Schnittmuster probenähen wolle. Compagnie M. kannte ich nicht. Aber die Nachricht war so nett geschrieben, dass ich gleich mal auf Martes Blog klicken musste. Die Sachen, die sie für ihre kleine Tochter Lisa näht, und die Fotos, die sie davon macht, haben mich gleich gefangen genommen: so klar, reduziert und ohne Getüddel, ein bisschen retro – genau mein Ding!

Das Schnittmuster Louisa, von dem sie schon einige Beispiele auf ihrem Blog gezeigt hat, fand ich ganz zauberhaft. Ich schrieb ihr, dass ich unheimlich gerne probenähen würde, aber nicht weiß, ob ich es bis zu ihrer Blogtour schaffen würde. Sie hat das Schnittmuster auf Deutsch übersetzen lassen und ich würde mal sagen, dass das ein echter Glücksfall ist. Ich hoffe, noch viele weitere ihrer sehr besonderen Modelle werden folgen.

Foto: Marte, Compagnie M.
Jedenfalls haben wir nach einer sehr netten E-Mail-Konversation beschlossen, dass sie das Nähen übernimmt und ich das Modell und auch das kleine Model auf meinem Blog zeigen würde. Sie hat eine ganz zauberhafte Louisa mit dem Hamburger Liebe Stoff „Fly to the Sky“ genäht und ihre kleine Maus mit den coolen Stiefeln (ich bin ganz neidisch auf diesen lässigen Look!) sieht zum Anbeißen aus. Der Kobistoff ist aus einer alten Hose, getreu dem Motto use what you have.

6. Juni 2014

#tgif

Alles klaro? Ja, die Twitteraner unter euch wissen gleich Bescheid! #tgif ist ein sogenannter Hashtag, ein Stichwort. Heißt nichts anderes als Thank god, it's friday! Ein Glück, ein langes Wochenende liegt vor uns. Manche von euch haben sogar Ferien.


Was freue ich mich auf drei Tage süßes Nichtstun (ähem, bis auf die üblichen Termine), Eis, Sonne und Garten. Ich hab schonmal angefangen mit meinem kleinen Glücksritter. Er hat ein bisschen Fußball im Garten gekickt, ich habe mich in faulem Nichtstun geübt, einen Sanften Engel (Vanilleeis und Orangensaft) geschlürft – mein Sommerlieblings„getränk“ – und verzückt in der neuen Sweet Living geblättert. Wunderschöne Wohnräume, Dekoideen und Schnickeldi mit hohem Haben-wollen-Faktor und mitten drin zwei fette Doppelseiten Hamburger Liebe!